Auf der Euronics Summer Convention 2018 auf Mallorca stellte die Verbundgruppe die Ergebnisse ihres jährlichen Trendmonitors vor. Dieser zeigt deutlich: Deutsche Haushalte sind technisch sehr gut ausgestattet, doch Deutschland ist noch nicht so smart, wie Medienberichte vermuten lassen. Und genau hier liegen die Wachstumspotentiale für den mittelständischen Fachhandel.
Die Ergebnisse des Trendmonitors zeigen, dass Deutschland bisher „teilvernetzt“ ist. Die Befragten nutzen smarte Funktionen unterschiedlich intensiv. 7,6 Prozent der befragten sind bereits Smart Home affin und weitere 20,2 Prozent sind offen für vernetzte Lösungen. Unter der smarten Hardware sind die Streaming Systeme zur drahtlosen Musikübertragung die Spitzenreiter mit 13,2 Prozent. Weitere 12,1 Prozent der Haushalte verfügen über Geräte mit Sprachassistenten.
Euronics bietet, was Kunden heute und in Zukunft benötigen
Euronics nutzt den Trendmonitor vor allem, um noch besser zu verstehen, was sich Kunden für ihr „bestes Zuhause der Welt“ wünschen. Betrachtet man die technische Ausstattung deutscher Haushalte, wird deutlich, dass sich Geräte aus den Kategorien TV, Smartphone, PC sowie Haushaltsgroßgeräte im persönlichen Besitz fast aller Befragten befinden (jeweils rund 90 Prozent). Dabei ist das TV-Gerät der Liebling der Deutschen (93,9 Prozent). Im Einklang mit diesen Resultaten stellt das Wohnzimmer den absoluten Mittelpunkt der meisten Haushalte dar (73,8 Prozent) im deutlichen Gegensatz zu Küche (12,8 Prozent) und Schlafzimmer (11,4 Prozent).Die Ergebnisse des Trendmonitors zeigen, dass Deutschland bisher „teilvernetzt“ ist. Die Befragten nutzen smarte Funktionen unterschiedlich intensiv. 7,6 Prozent der befragten sind bereits Smart Home affin und weitere 20,2 Prozent sind offen für vernetzte Lösungen. Unter der smarten Hardware sind die Streaming Systeme zur drahtlosen Musikübertragung die Spitzenreiter mit 13,2 Prozent. Weitere 12,1 Prozent der Haushalte verfügen über Geräte mit Sprachassistenten.