Am 6. und 7. Mai präsentiert die Küchenwohntrends in München den Besuchern neben 140 großen Namen der Möbel- und Küchenwelt ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und hochkarätig besetzte Podiumsgespräche. Trendthemen, wie das Verschmelzen von Küche und Wohnen sowie Neues aus der Design-Welt, stehen auf dem Podium im Sinne des gesamten Messekonzepts im Vordergrund. In Talkrunden, Zweier-Gesprächen und Vorträgen kommen namhafte Persönlichkeiten der Design- und Architekturwelt zu Wort.
Am Publikumssonntag bespricht der auch als Buchautor bekannte Wohnpsychologe Uwe R. Linke, was die Art wie man wohnt über die Persönlichkeit aussagt. Design- und Architekturexpertin Barbara Friedrich (ehem. Chefredakteurin A&W) schaut zusammen mit Hans Winkler (Inhaber Mutschler Winkler Design) unter der Titulierung „Reduce to the max“ in die Zukunft und erörtert wie sich Wohnen künftig verändert.
Am Messemontag spricht Professor Kilian Stauss von der Hochschule Rosenheim auf dem Podium zum einen über neue Möglichkeiten der Konzeption und Gestaltung zeitgemäßer Hauswirtschaftsbereiche und deren Chancen für den Küchenhandel. Zum anderen stellt Stauss die immer relevantere Herausforderung einer anspruchsvollen Möblierung von Einzimmerwohnungen dar und zeigt gleichzeitig Optionen auf.
Barbara Friedrich diskutiert am Montag in der Talkrunde „Quo vadis Küche? Mehr Kochlabor oder großer Wohn-Lebensraum?“ mit Markus Schüller, Geschäftsführer Schüller Möbelwerk KG, Sarah Maier, Sarah Maier Handgewerke GmbH und Willi Bruckbauer, Geschäftsführer Bora Lüftungstechnik GmbH. Zu erwarten sind vielschichtige Sichtweisen zur Bedeutung von der Veränderung der Küche für die Gesellschaft, die Politik, den Wohnungsbau, Innenarchitekten und Hersteller. Was heißt es, wenn in Familien nicht mehr gemeinsam gekocht wird, Lieferservices übernehmen, Kochkunst ein Hobby und die Küche zum Statussymbol wird?
Am Publikumssonntag bespricht der auch als Buchautor bekannte Wohnpsychologe Uwe R. Linke, was die Art wie man wohnt über die Persönlichkeit aussagt. Design- und Architekturexpertin Barbara Friedrich (ehem. Chefredakteurin A&W) schaut zusammen mit Hans Winkler (Inhaber Mutschler Winkler Design) unter der Titulierung „Reduce to the max“ in die Zukunft und erörtert wie sich Wohnen künftig verändert.
Am Messemontag spricht Professor Kilian Stauss von der Hochschule Rosenheim auf dem Podium zum einen über neue Möglichkeiten der Konzeption und Gestaltung zeitgemäßer Hauswirtschaftsbereiche und deren Chancen für den Küchenhandel. Zum anderen stellt Stauss die immer relevantere Herausforderung einer anspruchsvollen Möblierung von Einzimmerwohnungen dar und zeigt gleichzeitig Optionen auf.
Barbara Friedrich diskutiert am Montag in der Talkrunde „Quo vadis Küche? Mehr Kochlabor oder großer Wohn-Lebensraum?“ mit Markus Schüller, Geschäftsführer Schüller Möbelwerk KG, Sarah Maier, Sarah Maier Handgewerke GmbH und Willi Bruckbauer, Geschäftsführer Bora Lüftungstechnik GmbH. Zu erwarten sind vielschichtige Sichtweisen zur Bedeutung von der Veränderung der Küche für die Gesellschaft, die Politik, den Wohnungsbau, Innenarchitekten und Hersteller. Was heißt es, wenn in Familien nicht mehr gemeinsam gekocht wird, Lieferservices übernehmen, Kochkunst ein Hobby und die Küche zum Statussymbol wird?
