Der KI-Babymonitor von CuboAi wurde mit dem Grundgedanken entwickelt, Gefahrenquellen für Babys durch Künstliche Intelligenz eigenständig zu erkennen und Eltern rechtzeitig zu warnen. Zusammen mit Mitbegründerin Joanna Lin, selbst zweifache Mutter, einem Kinderarzt und einem KI-Team entstand der CuboAi Babymonitor. Der Monitor erkennt verdeckte Kindergesichter und weinen, außerdem kann er bei Betreten von vorher gekennzeichneten Bereichen selbstständig Alarm schlagen. Dies tut er, in dem die Warnungen direkt an das Smartphone der Eltern gesendet werden.
Obwohl der Monitor hören und sehen kann, kann er nichts spüren. Deshalb entwickelte das Team von CuboAi zusätzlich ein smartes Schlafsensor-Pad. Das Pad wird unter die Kindermatratze gelegt und empfängt Schlafdaten. Vier Bewegungssensoren in der smarten Unterlage erfassen selbst Mikrobewegungen des Babys und werten diese aus. Die Sensoren senden Warnsignale, sobald erratische oder keinerlei Bewegungen des Kleinkindes erkannt werden.
Obwohl der Monitor hören und sehen kann, kann er nichts spüren. Deshalb entwickelte das Team von CuboAi zusätzlich ein smartes Schlafsensor-Pad. Das Pad wird unter die Kindermatratze gelegt und empfängt Schlafdaten. Vier Bewegungssensoren in der smarten Unterlage erfassen selbst Mikrobewegungen des Babys und werten diese aus. Die Sensoren senden Warnsignale, sobald erratische oder keinerlei Bewegungen des Kleinkindes erkannt werden.