Der Black Friday - oder besser gesagt die gesamte Black Week - ist in nur wenigen Jahren zu einem festen Bestandteil im Werbe-Kalender der Händler geworden. In Abstimmung mit den Partnern aus der Industrie bereitet der Handel entsprechende Aktionen vor und wählt dafür gezielt Produkte aus, welche für diese meist Preis-aggressiven Push-Kampagnen besonders gut geeignet sind. Hierbei handelt es sich häufig um End-of-Lifecycle-Artikel, bei denen starke Preis-Reduzierungen kaum einen relevanten Einfluss auf die Preisstabilität haben, da diese Produkte endgültig ausverkauft werden. Dieses Vorgehen entspricht auch dem ursprünglichen Zweck des Black Friday in den USA, bei dem vornehmlich Lagerware und Restposten aus der Vorsaison angeboten wurden.

Preissenkungen auch bei Top-Produkten
Und siehe da: Auch bei diesen Top-Produkten sind Preissenkungen in der gesamten Black Week eher die Regel als die Ausnahme und am Black Friday selbst konnte über den gesamten Warenkorb hinweg ein absoluter Niedrigpreis beobachtet werden.
Somit stellen die Marktanalysten von gap intelligence fest, dass rund um den Black Friday nicht nur die eigens für Schnäppchen vorgesehenen Produkte günstig angeboten werden, sondern dass fast das gesamte Warenangebot (zum Teil deutlich) preisgünstiger zu erhalten ist.
„Positiv für Industrie und Handel ist, dass sich die Preise nach dem Black Friday jedoch direkt wieder stabilisiert haben und im Durchschnitt um ca. 5 Prozent angestiegen sind“, so Oliver Römerscheidt, Director Sales & Business Development von gap Intelligence.
gap Intelligence und Dealavo bieten mit ihren komplementären One-Retail-Lösungen einen vollständigen Überblick auf Preise und Promotionen, sowohl on- als auch offline.