Handelsunternehmen aus der ganzen Welt wollen an der IFA 2022 teilnehmen, um in vollem Umfang mit Marken und Herstellern der Consumer- und Home-Electronics-Branche in Kontakt zu treten. Die Veranstaltung findet nach der IFA Special Edition 2020 wieder im regulären Umfang - vom 2. bis 6. September 2022 - in Berlin statt.
Globale Einzelhändler und Fachhandelskooperation haben dem IFA-Team mitgeteilt, dass sie in diesem Jahr mehr denn je nach Berlin kommen wollen, um sicherzustellen, dass der Nachfrageschub der ersten 18 bis 24 Monaten der Pandemie keine vorübergehende Erscheinung ist, die in den kommenden Monaten wieder abebbt. Um den Schwung aufrechtzuerhalten, wollen sie ihre Marketingaktivitäten fokussieren und sich sowohl mit den Herstellern als auch mit den Verbrauchern wieder persönlich austauschen.
Globale Einzelhändler und Fachhandelskooperation haben dem IFA-Team mitgeteilt, dass sie in diesem Jahr mehr denn je nach Berlin kommen wollen, um sicherzustellen, dass der Nachfrageschub der ersten 18 bis 24 Monaten der Pandemie keine vorübergehende Erscheinung ist, die in den kommenden Monaten wieder abebbt. Um den Schwung aufrechtzuerhalten, wollen sie ihre Marketingaktivitäten fokussieren und sich sowohl mit den Herstellern als auch mit den Verbrauchern wieder persönlich austauschen.
Wichtige Plattform für den globalen Handel
„Die IFA Berlin 2022 könnte zu keinem besseren Zeitpunkt stattfinden: Unsere Veranstaltung bietet Marken und Einzelhändlern eine dringend benötigte und perfekt getimte groß angelegte Plattform, um die Verbindung zwischen Industrie, Handelspartnern und Verbrauchern weltweit neu zu beleben“, sagt Jens Heithecker, IFA Executive Director und Executive Vice President der Messe Berlin Group. „In diesem Jahr wird die IFA ihre Rolle als wichtige Plattform für den globalen Handel wieder aufnehmen. Aus den Gesprächen mit unseren Handelspartnern wissen wir, dass sie zur IFA kommen müssen und wollen – in diesem Jahr mehr denn je.“
Die Mitarbeiter in den Zentralen globaler Tech-Unternehmen waren seit mehr als zwei Jahren von den meisten ihrer wichtigsten Partner, Kunden und Medien abgeschnitten. In einigen Regionen war es aufgrund strenger Reisebeschränkungen fast unmöglich, persönliche Kontakte wiederherzustellen und persönliche Treffen zu organisieren. Umso dringlicher ist es, endlich wieder Kontakte zu knüpfen und soziales Kapital aufzubauen.
Die Mitarbeiter in den Zentralen globaler Tech-Unternehmen waren seit mehr als zwei Jahren von den meisten ihrer wichtigsten Partner, Kunden und Medien abgeschnitten. In einigen Regionen war es aufgrund strenger Reisebeschränkungen fast unmöglich, persönliche Kontakte wiederherzustellen und persönliche Treffen zu organisieren. Umso dringlicher ist es, endlich wieder Kontakte zu knüpfen und soziales Kapital aufzubauen.
Einige Stimmen aus Elektrohandel
(in alphabetischer Reihenfolge)
Jochen Pohle, Vorstand EK Servicegroup eG, Deutschland
„Ein Jahr ohne IFA ist definitiv eines zu viel. Unsere Händler und wir selbst freuen uns auf die internationalen Produktinnovationen und Technologien, auf neue Trends und tolles Infotainment. Was in Berlin beim Publikum für Furore sorgt, prägt anschließend den Handel vor Ort. Dabei sein heißt also Wettbewerbsvorsprünge sichern. Und darum geht es uns auch bei dieser Messe. Außerdem nutzen wir natürlich die Gelegenheit, um dem Fachhandel das EK Leistungsspektrum vorzustellen. Dazu bringen wir unter anderem unsere Markenstore-Konzepte Electroplus und Küchenplus mit an die Spree.“
Karl Trautmann, Vorstand Electronic Partner Handel SE, Deutschland
„Wir haben in den vergangenen Jahren gelernt, dass sich viel virtuell umsetzen lässt – wir haben aber auch gesehen, dass dies bei zwei Dingen nicht funktioniert: bei der Anthropologie des Menschen – denn dieser will sich persönlich und live austauschen – und beim Erleben unserer großartigen Produkte. Deshalb freuen wir uns sehr, dass die IFA 2022 wieder als Präsenzveranstaltung stattfindet und haben erneut das Palais für unseren Auftritt gebucht!“

