Jura baut neu und setzt dafür 20 Millionen Franken für das Neubauprojekt ein. Wie Firmenchef Emanuel Probst bei der Vorstellung des Jura Campus erläuterte, wird das Gebäude dereinst ein modernes Hightech-Qualitäts-Labor beherbergen. „Prozessoptimierungen und Automatisierung werden die Laborkapazität verdreifachen und schneller zu aussagekräftigen Resultaten führen. Die Steigerung der Innovationskadenz wird es uns erlauben, Weiterentwicklungen noch schneller auf den Markt zu bringen“, begründet der Bauherr das Vorhaben.
Das Ziel: Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität
Zum symbolischen Baustart stellte Jura-Chef Emanuel Probst das zukunftsweisende Projekt vor. Geschwindigkeit und kompromisslose Qualität seien im Wettbewerb die entscheidenden Erfolgsfaktoren, so Probst. Deshalb werde die Laborkapazität verdreifacht. Digitalisierung und Automatisierung erlaube es den Entwicklungsteams, sich konsequent auf ihre Kernaufgaben zu fokussieren. Auch fördere der Jura Campus aktiv den Dialog und den Know-how-Transfer zwischen einzelnen Entwicklungsgruppen. „Das Resultat wird eine Beschleunigung von Innovationen sein“, ist der Jura-Chef überzeugt.Klimaräume sorgen für realistische Testbedingungen
